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BUCHTIPP - Der Bibelraucher

Zeugnis einer radikalen Wandlung


In seinem Buch „Der Bibelraucher“ – eine Autobiographie - gewährt Wilhelm BUNTZ, Jahrgang 1954, Einblick in sein Leben, das eine radikale Wendung genommen hat.


Als ungewolltes Kind, von den Eltern stets abgelehnt, kam er früh ins Kinderheim. Mehr und mehr gerät er auf die schiefe Bahn, wird straffällig. Als er einen Mann totfährt, wird er zu Gefängnis verurteilt.


Wilhelm BUNTZ ist Raucher, in der Zelle liegt eine Bibel auf und so reißt er Seite für Seite aus der Bibel, um sich eine Kippe zu drehen, um zu rauchen. Eines Tages liest er den Text der herausgerissenen Bibelseite, eine Stelle aus dem Neuen Testament, Timotheus 1, 12-17: „Gott sagt: Ich bin treu wie ein liebender Vater.“


Dieser Bibelvers über die Liebe Gottes berührt ihn so sehr, dass er der Staatsanwaltschaft schreibt, weitere Straftaten eingesteht, reinen Tisch macht. Er wendet sich dem Glauben zu.

Nach seiner Haftentlassung entschuldigt sich Wilhelm BUNTZ bei den Opfern seiner Straftaten. Er ergreift einen sozialen Beruf und lebt fortan im Glauben und nach christlichen Werten.


In seiner Autobiographie verarbeitet Wilhelm BUNTZ seine Lebensgeschichte in berührender Art und Weise und macht so und in seinen Vorträgen Mut, dass eine radikale Änderung eines bislang misslungenen Leben bei Zuwendung zu Gott möglich ist.




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