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Rockertochter findet zu Jesus

Aktualisiert: 15. März

Aus der Dunkelheit ins Licht – Die Geschichte Isabellas von der Heilung und Versöhnung mit Gott


Lass dich inspirieren, wie ich durch Gottes Liebe und Vergebung Heilung für meine tiefsten Wunden erfahren durfte. Meine Stimme soll nun anderen Mut machen, sich ebenfalls nach Gottes Frieden auszustrecken.

Isabella, FEG Dornbirn

Aufgewachsen im Rockermilieu

Von Geburt an war ich von Menschen umgeben, die das Böse (Okkultismus, Pornographie, Ablehnung, Härte, Alkohol, Gewalt, Entwürdigung...) auf verschiedene Weise lebten. Dadurch entwickelte ich ein umgekehrtes Bauchgefühl: Wenn ich jemandem begegnete, der für mich gefährlich war, hatte ich ein gutes Gefühl – und umgekehrt. So lernte ich immer wieder Menschen kennen, für die ich nur ein Spielzeug war. Ob im Studium, auf Reisen in Australien oder bei einer Familienhochzeit – immer wieder haben vor allem ältere Männer aufgrund meiner Sprachlosigkeit und Hilflosigkeit meine Grenzen sexuell extrem überschritten.



Gott, gibt es dich?

Bin ich nur jemand, den man auf jede erdenkliche Weise kaputtmachen kann? Meinte es niemand wirklich gut mit mir? Ich kam in eine Phase, in der ich nur noch sterben wollte. Depressionen oder Burn-out kannte ich schon, aber diese absolute Dunkelheit war etwas Neues für mich. Mein ganzes Leben war ein Kampf gegen Demütigung, Ungerechtigkeit und Verzweiflung. Ich fühlte mich ausgenutzt und erniedrigt – ausgequetscht und weggeworfen wie eine Zitrone. Da schrie ich mit meiner letzten Kraft: «Gott, wenn es dich gibt, dann bitte jetzt!»



Wandel - von Irrwegen auf den Weg zu Jesus

Innerhalb weniger Tage wurde es immer heller in mir und ich durfte innerhalb kürzester Zeit erste Heilungen erfahren. Da die Bibel für mich keine Autorität war und ich kein Vertrauen zu Jesus hatte, landete ich einige Wochen später im Okkultismus.

 

Durch den Kontakt mit Maria Prean, Missionarin in Uganda, bekam ich eine große Liebe zum Wort Gottes und mein Vertrauen zu Jesus wurde tiefer, führte zur Versöhnung mit Gott. So kam ich von der Dunkelheit ins Licht. Er begann, mein Leben aufzuarbeiten, ging mit mir an meine schmutzigsten und schmerzhaftesten Orte und zeigte mir, wie sehr auch ich Vergebung brauchte.

 



Ewig geliebt

Heute weiß ich, dass ich nicht nur bedingungslos, sondern auch ewig geliebt bin – und das hat mein Leben radikal verändert. Aus dieser tiefen Gewissheit heraus darf ich jeden Tag durch «zufällige» Begegnungen im Zug, beim Friseur, im Lebensmittelladen oder über Social Media immer wieder Menschen ermutigen, sich selbst nach diesem unfassbar schönen und lebendigen Gott und seinem Frieden auszustrecken. Ich durfte auch erleben, wie Jesus mich gebraucht hat, den Generationenfluch der Sprachlosigkeit und Ohnmacht zu durchbrechen!



Vision und Aufgabe

Und das ist auch meine Vision für die nächsten Jahre – mit meiner Stimme so viele Menschen wie möglich zu ermutigen, sich mit Gott zu versöhnen.

 





 

 

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