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Porträt - Markus DOBLMANN

"Ich glaubte nicht an ein Wunder"


Markus DOBLMANN sagt von sich: „Ich glaubte nicht an ein Wunder“.

Auf der Suche nach der Anerkennung durch seinen Vater wurde Markus DOBLMANN ein Perfektionist in allen Belangen. Er war überzeugt, er müsse alles 100 Prozent machen, bis ihn eine Krankheit in seinem Bestreben stoppte: mehrere Bandscheibenvorfälle führten vor einigen Jahren zu unerträglichen Schmerzen, die er mit stärksten Medikamenten und viel Alkohol betäubte.


Von seiner Mutter hörte er immer wieder, dass es Heilung durch Gebet gibt. Obwohl er bis zu diesem Zeitpunkt über derartige Dinge nur spöttelte, hat er aufgrund seiner unerträglichen Schmerzen, ein Gebet für die letzte Möglichkeit angenommen und wurde tatsächlich auf der Stelle geheilt. In weiterer Folge lernte er, wie er diese Heilung auch beständig behalten konnte.




Markus DOBLMANN ist Jahrgang 1963, verheiratet mit Christa, lebt und arbeitet in Oberösterreich. Er ist stolzer Vater von 3 Kindern. Von Beruf ist er Polizist und hat sich mehrere Jahre als Hobby-Heilmasseur ein zusätzliches Einkommen verdient.

Sein Weg, seine Erfahrungen und Erlebnisse haben Markus DOBLMANN sehr geprägt und inspiriert, seine Erfahrungen weiterzugeben. So verfasste er sein Buch: "HÄNDE HOCH - für die Freiheit" mit der ISBN: 978-3-944851-60-0

Dieses Buch dient der Erbauung und Ermutigung von Uniformträgern (Exekutivbedienstete, Justizangehörige, Zollbeamte, Security, Soldaten,) und Interessierten, die im Zweifel stehen, ob ihr Beruf mit den Werten der Bibel vereinbar ist:

Wie denkt Gott darüber – findet man im Wort Gottes überhaupt etwas darüber – darf ich eine Schusswaffe tragen und auch verwenden? Fragen über Fragen. Und diese werden auf einfache Art beantwortet. Sie werden überrascht sein.


Darüber hinaus gibt er als Autor Zeugnis über sein Leben mit Jesus und bringt ein paar Beispiele aus dem Polizeidienst, wie man im Glauben auch der Menschheit dienen kann.


Link:

http://www.md-ministries.at/




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