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Bewusst in den Advent - andersrum

Bewusst in den Advent Advent heißt warten. Nein, die Wahrheit ist, dass der Advent nur laut und schrill ist. Ich glaube nicht, dass ich in diesen Wochen zur Ruhe kommen kann, dass ich den Weg nach innen finde, dass ich mich ausrichten kann auf das, was kommt. Es ist doch so, dass die Zeit rast. Ich weigere mich zu glauben, dass etwas Größeres in meine Welt hineinschneit, das ich mit anderen Augen sehen kann. Es ist doch ganz klar, dass Gott fehlt. Ich kann unmöglich glauben, nichts wird sich verändern. Es wäre gelogen, würde ich sagen: Gott kommt auf die Erde! Und nun andersrum !!! Gott kommt auf die Erde! Es wäre gelogen, würde ich sagen: nichts wird sich verändern. Ich

Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht - Römer 1, 16 - 17

Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben, die Juden zuerst und ebenso die Griechen. Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht (Habakuk 2,4): "Der Gerechte wird aus Glauben leben". Predigt Das ist schon etwas, liebe Gemeinde, wenn einer das sagen kann: Ich schäme mich des Evangeliums nicht. Paulus schreibt es der christlichen Gemeinde in Rom. Er sagt es uns – mir: Du brauchst dich des Evangeliums nicht zu schämen, ganz und gar nicht. Da gibt es keinen Grund. Ganz im Gegenteil. Dafür steht er mit seinem Leben ein, wie unzählige Menschen seit

Ein gewöhnlicher nigerianischer Polizist erzählt

Ein gewöhnlicher nigerianischer Polizist erzählt: 1978 bin ich in das Korps der nigerianischen Polizei eingetreten. Wie jeder Polizist in Nigeria genoss ich als Hüter des Gesetzes eine gewisse Macht und hatte meinen Landsleuten einige Privilegien voraus. So oder ähnlich fassten die meisten von uns ihren Beruf auf. Im April 1983 ereignete sich zwischen der Hauptstadt Lagos und Ibadan ein tödlicher Verkehrsunfall. Zwei Menschen kamen ums Leben, und drei weitere wurden schwer verletzt. Mit einem Kollegen musste ich den Unfallhergang abklären. Ich beauftragte ihn, die Verletzten ins nächstliegende Krankenhaus zu bringen. Meine Aufgabe war es, nach Gegenständen zu suchen, die zur Identifizierung

Porträt - Pastorin Dr. Marilyn NEUBAUER

Porträt – Pastorin Dr. Marilyn NEUBAUER Dr. Marilyn NEUBAUER, eine Frau mit bemerkenswerter Energie und Lebensfreude, lebt in San Diego, Kalifornien. Im Polizeidepartement Oceanside wirkt sie als Pastorin in der Polizeiseelsorge. Ebenso engagiert sie sich in verschiedenen sozialen Projekten zB Arbeit mit Straßen-Kids bzw straffällig gewordenen Jugendlichen. Beeindruckend, wenn man ihren Erzählungen folgt, was sie alles bei Polizeieinsätzen erlebt hat aber auch, dass sie von Übergriffen, ja sogar vor Tod bewahrt wurde. Aber nicht nur im Einsatz bei der Polizei in Kalifornien ist Marilyn NEUBAUER anzutreffen. Sie bereist die ganze Welt und setzt sich für Kranke, Arme, Suchende ein und verbreit

Wortgottesfeier - Komm her, feiere mit uns

Wortgottesfeier – Komm her, feiere mit uns Zum bereits 2. Mal luden wir am Freitag, den 15.11.2019, zur ökumenischen Wortgottesfeier, diesmal in die evangelische Pauluskirche in Feldkirch, im Gedenken an getötete und verstorbene Polizistinnen und Polizisten des Bundeslandes Vorarlberg sowie zur Einstimmung in den Advent und den bevorstehenden Jahreswechsel ein. Geleitet wurde dieser Wortgottesdienst von der evangelischen Polizeiseelsorgerin Mag Barbara WEDAM und in Vertretung des erkrankten katholischen Polizeiseelsorgers Mag Otto KREPPER von Mag Dominik TOPLEK, Pfarrer in Dornbirn. Musikalisch gestaltet wurde die Feier von der Formation PHONIC. Vom Herrschen und Dienen Zur Lesung wurde aus

Misión 365 - EXPRÉSATE 2019 in Gandia; Bericht

Am 23.10. erfolgte die Anreise unseres Vertreters aus Österreich, Wilfried KECKEIS der Sektion Vorarlberg, diesmal mit dem privaten PKW. Bei einem kurzen Stopp in Bern, Fraubrunnen, wurde in den PKW des Präsidenten der CPV Schweiz, Felix CECCATO, und seiner Familie gewechselt, um gemeinsam nach Gandia, eine Strecke von1680 km, in Angriff zu nehmen. Eigentlich wollten wir mit einem gemieteten Bus die Reise antreten, da wir insgesamt als Gruppe von 7 Personen am Treffen teilnehmen wollten, doch hat ein Magen-Darm-Virus verhindert, dass Herbert und seine beiden Töchter mitreisen konnten. Hier Wilfrieds Bericht: Den 1. Etappen-Stopp legten wir nahe der französisch-spanischen Grenze in Perpignan

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